Das sagen unsere Kunden

Auf dieser Seite publizieren wir Aussagen von Kundinnen und Kunden.

Reitlager vom 24.4. – 29.4.2017
Am Montag Morgen um 9.00 Uhr begann der Spass. Pferd und Reiter lernten sich kennen. Wir genossen die erste Reitstunde in der Gruppe und danach einen tollen Ausritt in den Schlattwald. Den Tag beendeten wir mit einer Yoga Stunde im Freien. Am nächsten Morgen wiederholten wir das Gelernt vom Vortag und lernten das Führen aus Distanz und über Hindernisse. Zwischendurch halfen wir tatkräftig im Stall und in der Küche mit.  Am Mittwoch wurden wir von Schnee überrascht. Wir liessen uns jedoch den Spass und die Freude nicht nehmen. Spielerisch beschrifteten wir die Körperteile von Bjatur und Eldur. Am Nachmittag standen Reiterspiele im Galopp, Trab und Schritt auf dem Programm. Das Wetter bleibt auch am Donnerstag winterlich. So machten wir am Morgen Theorie über die Anatomie des Pferdes, wo wir alle sehr interessiert zuhörten. Am Nachmittag stand wiederum eine Reitstunde und ein Ausritt auf dem Plan. Weil Regen schön macht, gehen wir auch am Freitag morgen ausreiten. Traben in der Gruppe geht nun einwandfrei. Am Nachmittag freuen sich alle über die Ponyspiele im Viereck. Verschiedene Aufgabe mussten gemeistert werden. Zum Abschluss wurden noch reichlich Erinnerungsfotos geschossen. Wir haben ein tolle, spannendes und sehr lehrreiches Reitlager erlebt. Wir danken Rosi, Nicole und Ella ganz herzlich für ihren grossen Einsatz. (Lagerbericht 2017)

Liebe Rosi
Du bist eine super Reitlehrerin . Ich und Vanessa haben grossen Spass am reiten. Wir kommen immer sehr glücklich von dem Reiten nach Hause und freuen uns immer am Montag Nachmittag zu Dir und deinen Ponys zu kommen. Ich reite sehr gerne auf Yellow. Ich hoffe, das bleibt so. Vanessa reitet auch sehr gerne auf Susi. Ich finde es sehr gut,  wie du den Reitunterricht planst. Wir alle finden es sehr gut das Du uns die Sachen noch einmal zeigst, wenn wir es nicht verstanden haben. Super. Könntest du mir ein Foto von Yellow schicken? Liebe Grüsse Sarah

Es ist nun schon eine Weile her, seit ich auf deinem schönen und braven Lipizzanerwallach meine ersten Reitversuche nach meinem üblen Reitunfall gemacht habe -ich hoffe, du kannst dich noch an mich erinnern:-) Dank deinem motivierenden und professionellen Reitunterricht hatte ich wieder Vertrauen gefasst und weitere Schritte gewagt:-)  Seit über einem Jahr bin ich wieder ganz im (Western)Sattel und reite regelmässig eine liebenswürdige sanfte (aber schnelle:-))  arabische Schönheit namens Sabah. Wir sind beide schon ältere Ladys und weil sie immer noch so gerne galoppiert, habe ich meine Angst inzwischen ganz vergessen und geniesse es in vollen Zügen. Habe dich und deine Pferde als geniale Lehrer schon paar mal interessierten pferdebegeisterten Leuten empfohlen und hoffe, der eine oder andere hat den Weg zur „Sandrose“ gefunden. Manchmal gluschtet es mich auch wieder Reitstunden zu nehmen nur rennt mir die Zeit immer etwas davon. (Monika – Aug. 2016)

Vor fast 10 Jahren fragte mich meine Tante Rita an, ob ich nicht Lust hätte, ihren Wallach Henry zu pflegen und mich ein bis zwei Mal in der Woche mit ihm zu beschäftigen. Da ich seit Kindesalter vernarrt in Pferde und ins Reiten war, musste ich natürlich nicht lange überlegen. Noch am selben Tag machten wir unseren ersten gemeinsamen Ausritt.
Ich lernte Henry als kleinen „Rabauken“ kennen, dem es nie schnell und wild genug sein konnte. Am liebsten sauste er blitzschnell allen um die Ohren und baute dabei noch ein paar wilde Hüpfer ein. J Trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) habe ich mich aber sofort in dieses Pferd verguckt und wir wurden ein tolles Team! Mit der Zeit nahmen wir Henrys besten Freud Rico immer häufiger als Hand-Eseli mit und heute sind wir nur noch zu dritt anzutreffen!
Mit unserem Umzug auf die Sandrose vor 1,5 Jahren konnte ich Henry dann ganz übernehmen und unsere Beziehung hat sich noch mehr vertieft. Auch wenn wir nun nicht mehr so schnell und wild unterwegs sind, ist Herny für seine 27 Jahre immer noch fit und munter und hat seinen Schalk nicht verloren.IMG_4210
Henry hat mit Rico zusammen ein eigenes, gemütliches Paddock erhalten und sie geniessen es sehr, so oft wie möglich auf den grossen Weiden zu sein. Wir fühlen uns alle drei sehr wohl auf der Sandrose! Es ist so schön, haben wir bei Rosi und ihrem Team einen Platz gefunden, bei dem die Tiere an erster Stelle stehen! Und bei dem sich um alle Vierbeiner, egal ob gross oder klein, ob lange oder kurze Ohren, mit Liebe gekümmert wird! (Daniela – Februar 2016)

Es ist schon eine Weile her, als ich Rosi das erste Mal anrief. Nach einer Reitpause wollte ich unbedingt wieder Reitstunden nehmen und eine Kollegin empfahl mir das Gestüt Sandrose. Schon beim  ersten Rundgang durch die Stallungen war ich begeistert von den vielen Ponys und Pferden in unterschiedlichen Grössen, Farben und deren Freundlichkeit. Auch beim Reiten wurde mir schnell klar, dass hier nicht verbrauchte Pferde stehen, die nur noch abgelöscht im Viereck ihre Runden drehen. Ich wurde richtig gefordert und es machte Spass mit diesen Tieren zu lernen. Schon sehr schnell wurde ich vom Sandrosen-Virus infiziert und so bin ich hier hängen geblieben. Bald darauf kaufte ich mein erstes Islandpferd Sinna. Dieses ist nun schon zehn Jahre auf der Sandrose und wir fühlen uns beide sehr wohl hier. Es  war bis jetzt eine sehr spannende Zeit und ich habe vieles miterlebt. Leute und Pferde kamen und gingen und es gab viele gelachte und geweinte Tränen. Am Anfang gab es nur eine Handvoll Pensionäre im Stall und viele tatkräftige Jugendliche, die jede freie Minute hier mithalfen und dafür Ihre Lieblingsponys reiten durften. Es gab wahrlich viel zu tun und jeder packte mit an. Die ersten Sattelschränke haben wir dann provisorisch zusammengezimmert.

Bald wurden es mehr Pensionäre und mehr Pferde und es wurde ausgebaut und renoviert. Und trotz aller Hürden ist die Sandrose zu einem wunderbaren Stall geworden. Und eines fasziniert mich noch immer wie am ersten Tag. Da stehen Pferde und Ponys, die geniessen Ihr Leben und kommen gerne aus dem Stall zum Arbeiten.
Dies alles, verdanken wir Rosis absoluter Leidenschaft für diese Geschöpfe und die Gabe einen damit anzustecken. Dafür danke ich Ihr, denn ohne diese Leidenschaft wäre ich mit meiner Stute Sinna nicht da, wo ich jetzt bin. (Yvonne – Jan 2016)

Vor knapp zwei Jahren kam ich mit Drifandi auf das Gestüt Sandrose- aus der Not heraus, da mein Wallach aufgrund seines „herausfordernden Verhaltens“ in zwei anderen Ställen bereits innerhalb kürzester Zeit unerwünscht war. Auch ich hatte meine vorherliebe Mühe, mein Pferd und sein für mich teils unberechenbares Verhalten (Steigen, durchgehen, ausbrechen…) zu verstehen. Als junge Pferdebesitzerin war ich mit dem sensiblen Drifandi, der trotz seiner damals jungen sieben Jahre physisch wie auch seelisch stark angeschlagen war, schlicht und einfach überfordert. Ein Glück, dass ich den Weg auf die Sandrose fand!

Rosi begleitete Drifandi und mich in den letzten zwei Jahren mit Herz, Verstand und Geduld auf einem intensiven Weg. Ich begann, meinen Wallachen unter ihrer Anleitung noch einmal komplett von vorne auszubilden. Dabei fand Rosi den für mich optimalen Weg: Sie erklärte, stand mit Rat und Tat zur Seite, legte auch einmal selber IMG_4178Hand am Pferd an. Immer jedoch schenkte sie mir auch viel Vertrauen und befähigte mich durch ihren Unterricht dazu, selbstständig und eigenverantwortlich mit Drifandi zu arbeiten.

Wir sind noch lange nicht am Ziel, doch das stört mich inzwischen nicht mehr. Wie sich mein Pferd in den letzten zwei Jahren zum positiven verändert hat, ist für mich kaum zu beschreiben. Rosi hat aus meinem Wallachen und mir ein Team gemacht, und es macht grossen Spass, gemeinsam mit Drifandi und unter Rosi’s Anleitung immer wieder neues zu erlernen. Herzlichen Dank! (Corina-Jan 2016)

Seit über fünf Jahre bin ich auf dem Gestüt Sandrose. Obwohl meine Pferde auch schwierigere Phasen hatten, arbeitete Rosi und ihr Team immer mit viel Zeit & Geduld daran, dass es ihnen gut geht. Rosi hat immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und auch für „überführsorgliche“ Zweifel und Fragen. Rosi ist eine Stallbessitzerin,  die nur das beste für die Pferde möchte  und die alles dafür unternimmt, um das umzusetzen. Sie stand und steht in guten und schlechten Zeiten hinter mir und meinen tollen Pferde. Ich danke dir von Herzen dafür! (Luzia – Dez. 2015)
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Der Aufmerksamkeit von Rosi und ihrem Team entgeht kein krankes oder verletztes Pony. Mit sehr viel Know How werden unsere kranken oder verletzten Lieblinge umsorgt und betreut. Als Besitzerin werde
IMG_3845 ich umgehen informiert sowie auf dem laufenden gehalten. Selbst die Überwachung und Kontrolle kennt bei Rosi keine Uhrzeit, wenn es einem unserer Schützlinge nicht gut geht. Es ist wahrhaftig eine Rundum-Betreuung mit Herz und Seele. (Melanie – Dez.2015)

Ich habe in meiner Zeit die ich bei Rosi in die Reitstunden gegangen bin mit vielen verschiedenen Pferde und Ponys gearbeitet. Sie konnte immer auf mich und meine Pferde eingehen. Ich mag es, dass sie mir immer alles erklären kann, damit die Umsetzung für mich leichter und IMG_2952verständlich ist. Dank ihr habe ich angefangen mit einer gesunden Art und Weise mit Pferden zu arbeiten und sie so in ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Pferde sind tolle und wunderschöne Geschöpfe! Rosi hilft und schaut, dass es auch so bleibt. Die Persöndlichkeit der Tiere soll auch in der Arbeit erhalten bleiben. Rosi hat ein enormes Wissen und Können. Sie hat keine bestimmte Methode, sondern arbeitet mit jedem Pferd/Mensch Team spezifisch. (Luzia – Dez. 2015)

Seit ca. 18 Jahren betrachte ich das Gestüt Sandrose als mein zweites Zuhause. Als Kind verbrachte ich jede freie Minute auf dem Hof. Ich nahm Reitstunden und half bei der Stallarbeit. Schon früh förderte mich Rosi und nahm mich zu Turnieren mit. Ich glaube jedes Kind, das vom Pferdevirus infiziert ist, wünscht sich ein eigenes Pferd. Nur wenige können sich das aber leisten. Auf dem Gestüt Sandrose hatte ich die Möglichkeit, mich um ein Pflegepferd zu kümmern. Das gab mir ein bisschen das Gefühl, ein eigenes Pferd zu besitzen.
Eines Tages erzählte mir Rosi von einem schwierigen Pferd, das zum Verkauf stehen würde. Es war niemand überrascht, dass dieses Pferd schon wenige Tage später auf dem Gestüt Sandrose stand. 2013-09-27 10.15.30Dieses Pferd wurde mir anvertraut. Ich durfte unter den wachsamen Augen von Rosi und mit ihrer Unterstützung alles mit ihm erleben. Dank dieser Unterstützung hatte ich die Möglichkeit das Brevet zu machen, sowie  an Turnieren  und Aufführungen teilzunehmen.  Ich wurde immer sehr grosszügig unterstützt und begleitet. Es war nur eine logische Folge, dass ich bald Besitzerin dieses Pferdes (Dux) werden durfte.
Als Pensionär schätze ich das enorme Fachwissen. So kann man den einen oder anderen Besuch des Tierarztes sparen. Egal zu welcher Uhrzeit, Rosi ist immer für die Pferde und deren Besitzer da. Man könnte sie manchmal auch als Dolmetscher zwischen Pferd und Besitzer betrachten.
Mir gefällt die kollegiale Atmosphäre auf dem Gestüt Sandrose. Es ist immer jemand für einen gemeinsamen Ausritt da.  Als meine Stute trächtig war, wurde sie von Rosi täglich beobachtet (ich glaub ihr wäre ein ausgefallenes Haar nicht entgangen). Das ist auf der Sandrose „normal“. Das Tier steht an erster Stelle und wird wie ein eigenes behandelt. Ich sehe das überhaupt nicht als selbstverständlich an,  bin aber extrem froh meine Pferde in so guten Händen zu wissen. Deshalb bin ich seit 18 Jahren ein kleiner Teil des Gestüts Sandrose und habe auch nicht vor, etwas daran zu ändern. (Iris – Jan 2016).