Pferde Ausbildung

Pferde in Ausbildung 2020
Die Isländerstute „Pokkadis“ wird schonend eingeritten.
Der junge Isländerwallach „Leikur“ kommt in die Grundschule.
Die Welsh Mountainstute „Delice“ darf das Ziehen einen Kutsche erlernen.
Der Lipizzanerwallach „Conversano Maximus“ wird eingeritten.
Die Kladruberstute „Manuela“ bekommt viel Welness und gymnastizierende Lösungsarbeit

Weiterbildung – ein wichtiger Bestandteil auf dem Gestüt Sandrose.

Schwierige und junge Pferde nehme ich sehr gerne in Ausbildung. Es gehört zu meiner persönlichen Leidenschaft mit diesen Tieren zu arbeiten und die Basis zu schaffen, dass Besitzer/in und Pferd eine möglichst vertrauensvolle, harmonische Beziehung zueinander aufbauen können. Dabei habe ich immer Achtung vor dem Tier, motiviere es zu dem, was ich und vor allem die Besitzer gerne möchten. Die Besitzer müssen sich, während der gesamten Ausbildungszeit auf unserem Gestüt, selbst mit dem Pferd beim regelmässigen Unterricht weiterbilden.  Dass ich – auf Wunsch der Besitzer – das Pferd/Reiterpaar auch nach der Ausbildungszeit begleite, ist selbstverständlich.
IMG_3082Das heisst auch, dass meine Art der Ausbildung Zeit braucht. Dressur im Schnellverfahren biete ich nicht an. Für jedes Tier mache ich eine Standortbestimmung und lege dann einen Ausbildungsplan fest. Die Qualität und Nachhaltigkeit stehen vor Geschwindigkeit. Am effizientesten ist es, wenn das Pferd für die Dauer der Ausbildung zu mir in Pension kommt. Ich komme auch zu  Ihnen, vorausgesetzt die Fahrzeit beträgt nicht mehr als 30 Minuten. Fragen Sie bei Interesse einfach an, gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot.

Die Technik fasse ich wie folgt zusammen: Ich bemühe mich die Pferde richtig zu gymnastizieren, ihnen einen korrekten Muskelaufbau zu ermöglichen, was letztendlich dazu führen wird, dass die Pferde in Losgelassenheit, durchlässig  mit dreidimensional schwingendem Rücken die Tragkraft aus der Hinterhand nutzen und mit feiner Anlehnung geschmeidig eine gute Selbsthaltung erreichen. Dabei ist es wichtig für mich, dass die Pferde durch das Reiten keinen Schaden nehmen, weder physisch noch psychisch überlastet werden, dass sie motiviert mitarbeiten und jede Situation mit mir und Dritten gut meistern.

Teamgeist:
Ein Team besteht meistens aus „Zweien“. Klar gibt es da auch unterschiedliche Meinungen.
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Der Schlüssel, der trotzdem zum Erfolg führt ist:
Das gleiche Ziel vor Augen haben!